11.01.2021

Scoolio erweitert Angebot um intuitive und kostenlose Lernplattform

  • Homeschooling
  • 2021
Arbeitende junge Menschen
  • Erwachsene haben mit Zoom, Slack, Teams, Asana & Co ein perfektes Tool-Set für’s Homeoffice – Schulen haben Bildungsportale, die an Steuerformulare erinnern
  • Schul-App bietet ab sofort Server für Materialien, Aufgaben, Stundenpläne, Austausch mit Lehrern und Hilfe unter Schülern in ansprechender Optik

Zwar sind sämtliche Schulen in Deutschland zurzeit auf Homeschooling angewiesen, dennoch verfügen längst nicht alle über die technische Infrastruktur für reibungslosen Unterricht. Mal sind die offiziellen Plattformen der Bildungsministerien tagelang überlastet, mal ist die Bedienung so unübersichtlich, dass die Nutzer verzweifelt aufgeben. Die Schul-App Scoolio springt jetzt mit einer kostenlosen WebPlattform in die Bresche, die als Fileserver für Materialien, Aufgaben sowie Tests fungiert und gleichzeitig die Kommunikation zwischen allen Beteiligten ermöglicht. Dadurch, dass sowohl sehr viele Schülerinnen und Schüler als auch Lehrkräfte bereits die App nutzen, entfällt zudem die Eintrittsbarriere.

Digitales Homeschooling dort, wo 1,3 Mio Schüler eh schon sind.

„Schüler, Eltern und Lehrer sind hochgradig frustriert. Sehr oft bekommen wir die Rückmeldung unserer Nutzer, dass die technische Infrastruktur ihrer Schulen katastrophal sei und sich seit dem ersten Lockdown kaum gebessert habe. Mit diesem Input und den Wünschen der Schüler haben unsere Entwickler eine vollständige Plattform gebaut, die ganz praktisch und sofort helfen soll, das Homeschooling zu organisieren und durchzuführen. Weder für Schulen noch für Schüler entstehen dabei Kosten. Zudem ist der Speicherplatz unbeschränkt”, kommentiert Danny Roller, CEO der Scoolio GmbH. Bereits seit mehr als zehn Jahren arbeiten er und sein Team eng mit deutschen Schulen zusammen. Zuerst mit dem Schülerkalender „FuturePlan” und seit etwa fünf Jahren mit der weitverbreiteten Scoolio-App.

Homeoffice hui, Homeschooling pfui

Mit Beginn des ersten Lockdowns und der Einführung von Homeoffice-Optionen stand Erwachsenen mit Zoom, Slack, Teams, Trello und zahlreichen weiteren Anwendungen ein luxuriöses Tool-Set für Kollaboration und Kommunikation zur Verfügung. Schüler hingegen wurden zu Hause damals wie heute überlasteten Bildungsservern und überforderten Lehrern überlassen. Viele der von den Bundesländern bereitgestellten Plattformen für das Homeschooling gehören zudem optisch und funktional in ein anderes Jahrhundert.

„Scoolio Web“ resultiert aus der Zusammenarbeit mit Schülercommunity

Die moderne und intuitive Web-Plattform „Scoolio Web” schafft hier Abhilfe. Sie ermöglicht es Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern, Lerninhalte und Hausaufgaben ganz einfach und strukturiert zu teilen. Für einzelne Klassen, Schulfächer, Kurse, Arbeitsgemeinschaften und Projekte können eigene Datei-Boxen erstellt werden; das erleichtert auch den Überblick für die Eltern. Ein Limit für die Dateigröße gibt es dabei nicht.

Darüber hinaus erhält jede Schule eine eigene „Schulbox“, die als digitales Schwarzes Brett dient. Ob wichtige Ankündigungen, die Verwaltung von Fotos des letzten Sportfestes oder die Planung des Elternabends: „Scoolio Web“ ist der erste Anlaufpunkt für schulinterne Informationen. Schülern bietet die „Scoolio Box“ darüber hinaus vorgefertigte Ordner mit nützlichen Informationen für den Schulalltag.

Arbeitende junge Menschen

Da sich Dateien besser an einem großen Bildschirm verwalten lassen, entschied sich das Dresdner Start-up gegen eine reine Implementierung in die bestehende App. Dennoch kann „Scoolio Web“ mit der App, die in Deutschland bereits von jedem achten Schüler genutzt wird, verknüpft werden. So bleiben die Nutzer auch über ihre Smartphones auf dem neuesten Stand.

60 Prozent der Schüler haben während des Homeschoolings keinen Kontakt zu Mitschülern

Ein weiterer Fokus von „Scoolio Web“ liegt auf der Kommunikation zwischen den Kindern bzw. Jugendlichen untereinander und mit ihren Lehrern. Beispielsweise wird der bereits in der Scoolio-App verfügbare Klassenchat zukünftig auch bei „Scoolio Web“ integriert.

„Der Kontakt untereinander ist ein Faktor, der den Kids am meisten fehlt. Laut einer Studie der Universität Koblenz-Landau können sich 60 Prozent der Schüler nicht mit ihren Mitschülern austauschen. Das muss sich dringend ändern“, erläutert Danny Roller. „Mit „Scoolio Web” schaffen wir einen digitalen Schulhof, auf dem man sich über Hausaufgaben, aber auch private Dinge austauschen kann, ohne die Plattform wechseln zu müssen.“

Um „Scoolio Web“ nutzen zu können, muss sich die Schule einmalig registrieren. Schüler können ihren Login für die Scoolio-App auch für das Desktop-Angebot nutzen. Die Registrierung und die Nutzung der App sowie von „Scoolio Web“ sind kostenlos. Interessierte Schulen können sich unter schulen.scoolio.de informieren.